Portrait Plouguerneau: Edingen Neckarhausen

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Portrait Plouguerneau

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Wichtige Gemeinde des Nord-Finistére

Am westlichsten Zipfel Frankreichs gelegen findet sich Plouguerneau, eine wichtige Gemeinde des Nord-Finistére: 4.333 Hektar für eine Bevölkerung von ca. 6.100 Einwohnern. An der Küste des Nieder-Léon, zwischen dem "Land der Abers" und dem Land "Pagan" liegend, ist sie im Westen und Norden durch den Ärmelkanal, im Osten durch die Gemeinden Guissény und Kernilis, im Süd-Westen durch Plouvien und im Süden durch den Meeresarm Aber Wrac’h begrenzt.

Die Gemeinde Plouguerneau soll im VI. Jahrhundert von einem Mann - Kerné oder Kerno genannt - gegründet worden sein. (Plouguerneau heißt auf Bretonisch Plougerne: Plou = Gemeinde, guern von Kerné). Plouguerneau hat eine Küstenlänge von 45 km (alle Buchten eingerechnet) mit insgesamt 23 Stränden und besteht aus drei Ortsteilen: Plouguerneau, Lilia (1943 gegründet) und Le Grouanec (1949 gegründet). Die ehemalige Gemeinde von Tremenac’h wurde 1793 von Plouguerneau eingemeindet. Jedes Viertel dieser Gemeinde hat seine Originalität und seine Organisation: Lilia hat sich dem Meer (Hafen, Küstenfischerei, Tangfischerei) zugewandt, Saint Michel mit seinem Hafen dem Tourismus (Segeln, Surfen), Le Grouanec der Landwirtschaft, während im Zentrum (Bourg) Plouguerneaus die meisten Geschäfte, Handwerker und sozialen Aktivitäten zu finden sind.Die Landwirtschaft, die Meeresaktivitäten (Fischfang, Algenernte, französische Marine, Handel), die lokalen Betriebe, die Geschäfte, die Behörden von Plouguerneau und der Umgebung sichern den Bewohnern ihre Arbeitsstellen.  Die ganz in der Nähe liegende Hafenstadt Brest bietet neben weiteren Arbeitsplätzen auch städtische Einkaufs- und touristische Besuchsmöglichkeiten.

Plouguerneau bietet den Besuchern beeindruckende, abwechslungsreiche Landschaften: Die bewaldeten Ufer des Aber Wrac’h, die vom Meer zerklüftete Küste, die kleinen weit verstreuten Inseln, die weißen Sandstrände, den sturmgeschützten Hafen "Bocage". Eines der imposantesten Bauwerke ist sicherlich der auf der Insel „Ile Vierge“ im Jahre 1902 erbaute Leuchtturm, mit 82 Metern der höchste Steinleuchtturm der Welt. Fährt man durch die schmalen Hohlwege und Fahrradwege, so entdeckt man Kapellen, Herrenhäuser, Kalvarien, Megalithen, charaktervolle Häuser u.v.m., die Zeugen einer reichen Vergangenheit und einer großen Zivilisation sind. Auf den Feldern und Stränden sieht man auch heute noch Frauen und Männer bei ihrer täglichen Arbeit. Ein Land, das in der Gegenwart lebt und das jeden Besucher mit offenen Armen empfängt.