Aktuelles: Edingen Neckarhausen

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Aktuelles

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06221/522-1881

Autor: Klaus Kapp
Artikel vom 02.04.2020

Info - Kontakte - Hotline

Hotline für Unternehmen: Tel.: 06221 522-2177 (Montag bis Freitag von 9:00 - 16:00 Uhr) E-Mail: wirtschaftsfoerderung(@)rhein-neckar-kreis.de

02.04.2020 Situation im Kreis- und Stadtgebiet

01.04.2020 Aktuelle Situation im Kreis- und Stadtgebiet

31.03.2020 Situation im Kreis- und Stadtgebiet

30.03.2020 Situation im Kreis- und Stadtgebiet

27.03.2020 Situation Kreis- und Stadtgebiet

26.03.2020 Situation Kreis- und Stadtgebiet

25.03.2020 Situation im Kreis- und Stadtgebiet

24.03.2020: Situation im Kreis- und Stadtgebiet

23.03.2020 Situation Kreis- und Stadtgebiet

20.03.2020: Kfz-Zulassungs- und Führerscheinbehörden des Rhein-Neckar-Kreises nur nach vorheriger Terminvereinbarung erreichbar

Auch bei den Kfz-Zulassungs- und Führerscheinbehörden des Rhein-Neckar-Kreises gibt es im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus einschränkende Maßnahmen für die Kundinnen und Kunden.
So sind die Behörden in Sinsheim, Weinheim und Wiesloch ab sofort nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung persönlich erreichbar.
Die Termine können online unter: www.rhein-neckar-kreis.de/kfzwesen sowie telefonisch vereinbart werden:
Kfz-Zulassungsbehörden
Sinsheim, Telefon: 06221/522-5514
Weinheim, Telefon: 06221/522-6025
Wiesloch, Telefon: 06221/522-4106
Fahrerlaubnisbehörden
Sinsheim, Telefon: 06221/522-5504
Weinheim, Telefon: 06221/522-6030
Wiesloch, Telefon: 06221/522-4334

Wie bei allen Dienststellen des Landratsamtes sollte generell auf persönliche Vorsprachen soweit als möglich verzichtet werden. Die Dienstgebäude dürfen ohne Termin nicht mehr betreten werden.
Der Rhein-Neckar-Kreis bittet um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahme, die dem Schutz von Besucherinnen und Besuchern sowie den Mitarbeitenden gleichermaßen dient.

19.03.2020: Situation im Kreis- und Stadtgebiet

19.03.2020: Wann wird ein Test durchgeführt

Gesundheitsamt informiert:

Ist es eine Allergie, eine Erkältung oder habe ich mich mit dem Coronavirus infiziert?

Viele besorgte Bürgerinnen und Bürger stellen sich diese Frage – und möchten sich sicherheitshalber auf das Coronavirus testen lassen.
Für eine Testung ist eine telefonische Rücksprache mit dem Gesundheitsamt erforderlich.
Für wen und wann ein Test sinnvoll ist, wird nach den Kriterien des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg entschieden, informiert die Behörde.

Ein Test sollte demnach bei Personen durchgeführt werden, die
> grippeähnliche Symptome wie Husten und Fieber aufweisen UND sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet (abrufbar beim Robert-Koch- Institut unter www.rki.de ) aufgehalten haben oder
> grippeähnliche Symptome wie Husten und Fieber haben und in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Fall hatten.
Diese Personen sollten sich telefonisch beim Gesundheitsamt melden.

Wird ein Test für erforderlich erachtet, erhalten sie dort einen Code, mit dem sie im Test-Center einen entsprechenden Abstrich vornehmen lassen können.

Das Gesundheitsamt weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass eine Laboruntersuchung nur bei Krankheitszeichen durchgeführt wird, um die Ursache abzuklären.
Bei gesunden Menschen ist ein Test auf das neuartige Coronavirus nicht aussagekräftig und bietet keine Sicherheit vor einer etwaigen späteren Erkrankung. Zum eigenen Schutz und dem der Mitmenschen sollten deshalb die aktuell angeordneten Maßnahmen – die Vermeidung von Sozialkontakten und die Beachtung allgemeiner Hygieneregeln – dringend befolgt werden.

Für Einwohnerinnen und Einwohner aus dem Rhein-Neckar-Kreis und der Stadt Heidelberg ist die Gesundheitsamt-Hotline, Telefon: 06221 522-1881 (Montag bis Sonntag von 7.30 bis 19.00 Uhr) erreichbar.

Für allgemeine Fragen rund um das Coronavirus stehen zudem die Hotlines des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg (Telefon: 0711 904-39555),
des Bundesministeriums für Gesundheit (Telefon: 030 346465100)
und der Unabhängigen Patientenberatung (Telefon: 0800 0117722)
zur Verfügung.

Bei medizinischen Notfällen sollte eine Ärztin oder ein Arzt, ein Notdienst bzw. eine Notaufnahme möglichst nur nach telefonischer Voranmeldung aufgesucht werden.
Mit Hilfe des nachfolgenden Diagramms lässt sich eine Selbsteinschätzung des Infektionsrisikos vornehmen.
(Grafik: © Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis)

18.03.2020: Situation Kreis - und Stadtgebiet

17.03.2020: Situation Kreis- und Stadtgebiet

16.03.2020: Situation Kreis- und Stadtgebiet

16.03.2020: Nottelefon bitte nicht blockieren!

Landrat Dallinger appelliert an die Bevölkerung und verweist auf die Behörden-Hotline: 06221 522-1881

In den vergangenen Tagen wählten leider viele Menschen aus dem Rhein-Neckar-Kreis und der Stadt Heidelberg die Notruf-Nummern 112 oder 19222, weil sie sich über das Coronavirus informieren wollten.
Die Integrierte Leitstelle, in der diese Anrufe auflaufen, bittet eindringlich darum, dies zu unterlassen. „Wir müssen ganz klar sagen, dass die 112 und 19222 nur für wirkliche Notlagen da ist. Dafür müssen die Leitungen frei bleiben“, sagt Kreisbrandmeister Udo Dentz, der gleichzeitig das Amt für Feuerwehr und Katastrophenschutz leitet.
„Für Informationen zum Coronavirus und Verhaltensregeln nutzen Sie bitte ausschließlich die Behörden-Hotline-Nummer des Gesundheitsamtes 06221 522-1881“, appelliert Landrat Stefan Dallinger an die Bevölkerung.
Auch wenn es dort mal eine Wartezeit geben sollte, möge man bitte nicht die Notrufnummern wählen. Denn niemand könne ernsthaft wollen, dass durch zu viele gleichzeitige Anruf eventuell die Leitungen blockiert seien. In letzter Konsequenz, so Dallinger, könne dies nämlich zu lebensbedrohlichen Situationen für Menschen führen, die über die 112 oder 19222 Hilfe für einen echten Notfall anfordern wollten.
„Sollte es im Zusammenhang mit dem Coronavirus allerdings wirkliche Notfälle mit schwer kranken oder infizierten Menschen geben, kümmert sich die Leitstelle natürlich sofort darum und schickt einen Rettungswagen“, so Kreisbrandmeister Dentz.
Personen, die in Sorge sind, dass sie sich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt haben könnten, sollten übrigens auch nicht in ein Krankenhaus, eine Notfallpraxis oder eine Arztpraxis fahren.
Stattdessen kann neben der Hotline des Gesundheitsamtes (06221/522-1881, täglich zwischen 7.30 und 19.00 Uhr) auch der ärztliche Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen unter der Telefonnummer: 116 117 rund um die Uhr angerufen werden.

14.03.2020: Mobiles Corona-Abstrichzentrum ab 18. März

Gesundheitsamt richtet ab nächster Woche mobiles Corona-Abstrichzentrum am Stadion in Schwetzingen ein
Vorfahren mit dem Auto ist nur mit einem Code nach vorheriger telefonischer Zuweisung möglich


Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat das Vorgehen zur Feststellung einer Infektion mit dem Coronavirus erweitert:
Einwohner des Landkreises und der Stadt Heidelberg, die aufgrund ihrer Symptome befürchten, am Coronavirus erkrankt zu sein und aus einem der vom Robert-Koch-Institut (RKI) festgelegten Risikogebiete kommen, können ab voraussichtlich Mittwoch, 18. März, auf telefonische Weisung des Gesundheitsamtes zum dafür neu eingerichteten Corona-Abstrichzentrum in Schwetzingen mit dem Auto fahren und dort einen Abstrich entnehmen lassen.
Dieses nicht öffentlich zugängliche Test-Center wird auf dem Platz beim Stadion entlang der Ketscher Landstraße aufgebaut und besteht aus zwei Containern samt mobiler Toilettenanlage.
Es wird vorerst täglich von 9.00 bis 16.00 Uhr geöffnet sein.
Vorfahren dürfen allerdings nur Personen, die nach vorheriger telefonischer Zuweisung einen Code erhalten haben.
Ein Sicherheitsdienst sorgt für die Einhaltung dieser Regel.
Das Test-Center basiert auf dem Prinzip des schon in anderen Landkreisen erfolgreich installierten „Drive-In“: Mit Schutzkleidung ausgestattetes medizinisches Personal wird direkt am Auto einen Abstrich für den Test entnehmen.
Die Personen mit dem Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion verlassen also ihre Autos nicht und kommen somit auch nicht mit Gegenständen oder anderen Menschen in Kontakt.
„Man fährt vor, die notwendigen persönlichen Daten werden aufgenommen und dann bleibt man einfach im Auto sitzen, kurbelt das Fenster runter und lässt sich im Mund-/Rachenraum abstreichen“, erklärt die Dezernentin für Ordnung und Gesundheit des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss, das Prozedere.
Bis das Testergebnis vorliegt, müssen die Patienten zuhause in Quarantäne bleiben.

Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für das Stadtgebiet Heidelberg zuständig ist, weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass vor einer Testung eine vorherige telefonische Rücksprache zwingend erforderlich ist!

Wer sich in Risikogebieten aufgehalten hat und nun befürchtet, sich angesteckt zu haben, erreicht die Hotline des Gesundheitsamts täglich von 7.30 bis 19 Uhr unter der Telefonnummer:06221/5221881.
Weitere Informationen auch unter: www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus

13.03.2020: Situation im Kreis- und Stadtgebiet

Schulen und Kitas bleiben bis Ostern geschlossen
Die Fälle der mit dem Coronavirus (COVID-19) infizierten Personen steigt auch in Baden-Württemberg weiter an. Aufgrund der aktuellen Lage hat sich die Landesregierung Baden-Württemberg am heutigen Freitag, 13.03.2020, dazu entschlossen, den Unterrichtsbetrieb landesweit an allen Schulen, Kindertages-einrichtungen und Kindertagespflegen ab Dienstag, 17.03.2020, bis einschließlich der Osterferien einzustellen. Dies sei mittlerweile notwendig, um die Erkrankungswelle abzuflachen und zu verzögern, teilte das Kultusministerium mit.
Auch die gewerblichen, kaufmännischen und hauswirtschaftlich-sozialpädagogisch-pflegerischen Berufsschulen in der Trägerschaft des Rhein-Neckar-Kreises sind davon betroffen.
Somit findet an den Zentren beruflicher Schulen in Hockenheim, Eberbach, Sinsheim, Schwetzingen, Weinheim und Wiesloch sowie an den sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren in Ladenburg, Schwetzingen, Sinsheim und Weinheim ab Dienstag kein Unterricht statt. Ebenso geschlossen bleiben die beiden Sonderschulkindergärten in Sinsheim und Weinheim.

Rhein-Neckar-Kreis sagt vorerst alle Veranstaltungen ab
Aufgrund der aktuellen Lage hat sich der Rhein-Neckar-Kreis entschlossen, bis auf Weiteres alle eigenen Veranstaltungen vorsorglich abzusagen. Darunter fallen Vorträge des Kreisarchivs genauso wie Fachtage sowie kulturelle Events des Kreises und des Vereins Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis.
Ziel dieser weitreichenden Vorsichtsmaßnahme ist es, die Verbreitung des Coronavirus durch das frühzeitige und konsequente Unterbrechen möglicher Infektionsketten einzudämmen.

12.03.2020: Situation im Kreis- und Stadtgebiet

12.03.2020: Fragen zum Coronavirus

Infotelefon des Gesundheitsamts ab Samstag, 14. März, abends nur noch bis 19.00 Uhr erreichbar
Hotline bleibt täglich ab 7.30 Uhr besetzt

Das Infotelefon für Fragen rund um das Coronavirus des Gesundheitsamtes im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für den Stadtkreis Heidelberg zuständig ist, wird stark frequentiert.
An manchen Tagen waren über 1.000 Anrufe in der Zeit zwischen 7.30 bis 21.00 Uhr zu verzeichnen.
„Der Zwei-Schicht-Betrieb in der Hotline erfordert für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landratsamt einen hohen Einsatz mit Einschnitten in das Privatleben, wofür ich ihnen ebenso wie allen Mitarbeitenden im Gesundheitsamt in dieser besonderen Situation ganz herzlich danke“, sagt Landrat Stefan Dallinger.
Weil jedoch insbesondere in den Abendstunden zwischen 19.00 und 21.00 Uhr das Anrufaufkommen sehr gering ist, hat er zusammen mit der Dezernentin für Ordnung und Gesundheit, Doreen Kuss, beschlossen, dass die Hotline ab Samstag, 14.03.2020, abends nur noch bis 19.00 Uhr erreichbar ist.

Unter der Servicenummer: 06221/522-1881 geben also ab sofort täglich zwischen 7.30 Uhr und 19.00 Uhr Expertinnen und Experten des Gesundheitsamtes Antworten und Hinweise zu Themen wie Symptome und Inkubationszeit oder der Frage, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann.

Zusätzlich wird dort auch beraten, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist. „Unsere Hotline hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Bevölkerung frühzeitig wichtige Informationen erhalten hat. Damit ist es uns auch gelungen, andere Stellen in diesem Kontext zu entlasten“, lobt Dezernentin Kuss.

Weitere Infos zum Thema gibt es auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus sowie bei der Info-Hotline des Landesgesundheitsamtes unter der Telefonnummer 0711/904-39555 (montags bis freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr).

11.03.2020: Situation im Kreis- und Stadtgebiet

31.01.2020: Info-Telefon bei Fragen rund um das Coronavirus freigeschaltet!

Das neuartige Coronavirus aus China führt auch hierzulande bei Bürgerinnen und Bürgern zu Fragen.
Neben ausführlichen Hintergrundinformationen auf der Homepage des Robert Koch Institutes (Web: www.rki.de) bietet das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises ein Infotelefon für Personen an, die Fragen in Bezug auf das Coronavirus haben.
Unter der Telefonnummer:
                                                    06221/5221881
gibt es Antworten und Hinweise zu Themen wie Symptome und Inkubationszeit oder der Frage, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann.
Zusätzlich wird dort auch beraten, für wen und wann eine Testung auf Virus sinnvoll ist.
Das Telefon ist ab sofort werktags von 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr erreichbar.
Homepage: www.rhein-neckar-kreis.de