Erneuerbare Energien: Edingen Neckarhausen

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Zum Bürgerinformationssystem
Webcam der Gemeinde Edingen-Neckarhausen
Bitte drücken Sie NICHT den Reload Button Ihres Browsers - die Seite wird automatisch geladen !
Fotoalbum
Erneuerbare Energien

Hauptbereich

In der Übersicht

Erneuerbare Energien, auch regenerative Energien, sind Energien aus Quellen, die sich entweder kurzfristig von selbst erneuern oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt. Es sind nachhaltig zur Verfügung stehende Energieressourcen zu denen insbesondere Wasserkraft, Windenergie, solare Strahlung (Sonnenenergie), Erdwärme (Geothermie) und die durch Gezeiten erzeugte Energie zählen.

Erneuerbare Energien: Baden-Württemberg positioniert sich!

Quelle: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Link: Erneuerbare Energien

Zur Umstellung auf erneuerbare Energien gibt es keine Alternative, da unsere Erde nur begrenzt belastbar ist, die Ressourcen endlich.
Bis 2020 sollen die erneuerbaren Energien 25 % des Endenergiebedarfs decken; Kraftstoffe 16 %, Wärme 21 %, Strom 36 %.
Bis 2050 sollen Strom, Wärme und Kraftstoffe zu insgesamt 80 % aus erneuerbaren Quellen kommen. Das größte Ausbaupotenzial bietet die Windkraft.

Zudem sieht die Landesregierung Potenziale bei der Photovoltaik.
Bei der Biomasse erscheint ein Anteil von 8 % realistisch.

Potentialanalyse: Eignung von Dachflächen für Photovoltaik

Edinen-Neckarhausen unterstützt schon seit Jahren die Nutzung erneuerbare Energien als Beitrag zum Klimaschutz.
Kundige Beratung durch die KliBa und unermüdliche Öffentlichkeitsarbeit der Lokalen Agenda wecken das Interesse in der Bevölkerung und sorgen für eine breite Akzeptanz.

Die Nutzung von Solarenergie in Edingen-Neckahrusen ist bereits verbreitet. Dies kann man auf der Online-Karte "Erneuerbare Energien vor Ort" der KliBa erkennen.

Viele weitere Dachflächen in unserer Gemeinde sind noch für die Nutzung von Solarenergie geeignet und bieten so weiteres Potenzial für den Klimaschutz.

Die Karte der Landesanstalt Baden-Württemberg für Umwelt zeigt, welche Dachflächen im Land für Photovoltaik geeignet sind.

Standortanalyse und Potenzialberechnung wurden auf der Grundlage von hochaufgelösten Laserscandaten durchgeführt.

Hier gehts zum BW-Dachkataster

Solarerhebungen

Die Eignungsstufen in der Legende unterscheiden zwischen:
sehr gut geeignet: 95 - 100 % der maximal in der Region nutzbaren Einstrahlungsenergie
gut geeignet: 80 - 94 % der maximal in der Region nutzbaren Einstrahlungsenergie
bedingt geeignet: 75 - 79 % der maximal in der Region nutzbaren Einstrahlungsenergie
vor Ort zu prüfen: < 75 % der maximal in der Region nutzbaren Einstrahlungsenergie

Die Potenzialanalyse bezieht sich auf Standortfaktoren wie Neigung, Ausrichtung, Verschattung und solare Einstrahlung.
Die Berechnung dieser Faktoren erfolgt über ein digitales Oberflächenmodell.
Diese dreidimensionale Analyse bietet zahlreiche Vorteile gegenüber zweidimensionalen Methoden zur Ermittlung des Solarpotenzials.
Sie ermöglicht beispielsweise eine genaue Berechnung der solaren Einstrahlung und Abschattung durch umliegende Gebäude und Vegetation.
Dabei wird durch Berücksichtigung zahlreicher Sonnenstände über den Tages- und Jahreslauf die direkte solare Einstrahlung errechnet.
Starke Minderung der direkten Einstrahlung führt zur Ausweisung von verschatteten Dachflächenbereichen, die für die Nutzung von Solarenergie ungeeignet sind.
Zur Lokalisierung der Gebäude wurden die Gebäudegrundrisse aus der ALK aus dem Bestand Baden-Württemberg mit Stand von 2012 verwendet.
Die Gebäudeumrisse geben die Gebäudeaußenmauern des Hauses an.
Dachüberstände sind darin nicht berücksichtigt.
Das Ergebnis weist die Flächen aus, die ein Solarenergiepotenzial von 75 - 100 % der maximalen Einstrahlungsenergie in Baden-Württemberg aufweisen.
Es werden nur für PV-Nutzung geeignete Dachflächenbereiche von mindestens 10 m² Modulfläche (für geneigte Dächer) berücksichtigt.
Flachdächer müssen bei Aufständerung der Module mindestens 25 m² für die PV-Nutzung aufweisen, um berücksichtigt zu werden.