Gemeinde Edingen-Neckarhausen

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Freizeitbad passt Preise an

Baden macht Spaß, aber das Freizeitbad kostet auch Geld!
Die Eintrittspreise im Freizeitbad Edingen-Neckarhausen wurde zum 01.06.2018 angepasst. Das beschloss der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung am 25.04.2018.
Dazu muss man auch wissen, dass die Gemeinde jeden Eintritt ins Freizeitbad subventioniert; eine Kostendeckung wird auch durch die jetzige Ratsentscheidung nicht erreicht. Für 2018 rechnet die Gemeinde mit einem Zuschussbedarf von rd. 930.000,00 Euro für die Unterhaltung des Freizeitbads.
Im März 1973 wurde das Hallenbad Neckarhausen in Betrieb genommen und nach zweijähriger Umgestaltungsphase 1988 als Freizeitbad wiedereröffnet. In den letzten Jahren wurde das Bad stets weiterentwickelt und Gelder in die Bädertechnik, in die Beckenausstattungen sowie in eine neue Kassenanlage investiert.
Rund 75.000 Badegäste haben im vergangen Jahr das im Ortszentrum von Neckarhausen gelegene Freizeitbad besucht. Auch weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus erfreut sich unser Bad großer Beliebtheit. „Im Vergleich zu benachbarten Bädern fällt die Preisanpassung moderat aus“ so Betriebsleiter Knut Heiler, der auch darauf hinwies, dass die Gebühren letztmals im Jahr 2011 angepasst wurden.
Ab 1. Juni gelten folgende Eintrittspreise (in Klammer alte Preise): 
v Erwachsene
Einzelkarte:                       005,50 Euro      (005,00 Euro)
2-Stunden-Kurzzeittarif:      004,00 Euro      (003,50 Euro)
Mehrfachkarte 12 Eintritte:  060,00 Euro     (048,00 Euro)
Mehrfachkarte 30 Eintritte: 140,00 Euro      (110,00 Euro)
v Kinder
Einzelkarte:                       003,00 Euro      (002,50 Euro)
2-Stunden-Kurzzeittarif:      002,50 Euro      (001,70 Euro)
Mehrfachkarte 12 Eintritte:  030,00 Euro      (024,00 Euro)
Mehrfachkarte 30 Eintritte:  070,00 Euro      (055,00 Euro)
Darüber beschloss der Gemeinderat, dass Kinder ab 1. Juni bis zum vollendeten dritten Lebensjahr – in Begleitung eines Erwachsenen – freien Eintritt ins Freizeitbad haben.
Der Rat hofft, dass bei gleichbleibenden Besucherzahlen durch die Gebührenerhöhung rd. 43.000,00 Euro Mehreinnahmen pro Jahr erzielt werden können.